Forschungs-IT

Wissensaustausch ist Datenaustausch

Die Arbeitsgruppe Forschungs-IT arbeitet an der Harmonisierung von Prozessen und IT-Systemen zwischen den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung.

Die DZG forschen als Netzwerk gemeinsam für die Gesundheit. Eine zentrale Rolle spielt dabei der effiziente und sichere Datenaustausch zwischen den unterschiedlich spezialisierten Zentren. Die Daten aus Forschung, Klinik und der Analyse von Bioproben sind ebenso wie Informationen aus der Grundlagenforschung vielschichtig und heterogen. Damit diese hochdimensionalen Daten standardisiert erhoben und verarbeitet werden können, werden sie in den DZG nach dem FAIR-Prinzip erfasst. Das Akronym steht für vier zentrale Prinzipien der Datenverarbeitung: Die Daten sollen leicht auffindbar (Findable), gut zugänglich (Accessible), miteinander vereinbar (Interoperable) und vor allem wiederverwendbar (Reusable) sein. Um das zu gewährleisten, wollen die DZG ihre Prozesse und Werkzeuge der datenschutzgerechten Forschungs-IT in einer gemeinsamen IT-Plattform bündeln.

Ziel ist es, durch intelligentes Datenmanagement den Wissensgewinn zu häufigen wie seltenen Erkrankungen zu beschleunigen, die notwendigen Untersuchungen an Patient:innen zu reduzieren und gemeinsam neue Wege für die Diagnose und Therapie schwerer Erkrankungen zu gehen.

Mitglieder der Arbeitsgruppe
  • Dr. Julia Hoffmann (DZHK)
  • Dr. Alexander Jarasch (DZD)
  • Prof. Dr. Martin Lablans (DKTK)
  • Raphael Majeed (DZL)
  • Dr. Annika Spottke (DZNE)
  • Prof. Dr. Jörg Janne Vehreschild (DZIF)