4. Juli 2022

Projektstart für drei translationale, DZG-übergreifende Forschungspro­jekte in Dresden

Projektstart für die Gewinner der diesjährigen DZG-übergreifenden Forschungsprojekte in Dresden

Gemeinsam gegen Volkskrankheiten! Das ist die Mission der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZGs). Deren Wissenschaftler haben das Ziel die Translation von Forschungsergebnissen in die Anwendung am Patienten zu optimieren und so die Prävention und Behandlung dieser Erkrankungen maßgeblich zu verbessern. Die drei Dresdner DZG (DZNE, DZD und DKTK) sind seit Jahren eng vernetzt. In Folge des diesjährigen gemeinsamen DZG Symposiums im März konnten sich NachwuchswissenschaftlerInnen wieder für eine Anschubfinanzierung bewerben. Das Ziel dieser Förderung ist es, neue translationale Aktivitäten zwischen den DZGs in Dresden zu ermöglichen, die sich an den thematischen Schnittstellen der Zentren ergeben.

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit: Projektstart für die Gewinner der diesjährigen DZG-übergreifenden Forschungsprojekte in Dresden. Die Preisträger wurden im Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) Dresden von den drei Standortsprechern Prof. Gerd Kempermann, Prof. Mechthild Krause und Prof. Michele Solimena geehrt.

In diesem Jahr konnten sich drei Projektteams über 10.000 Euro Anschubfinanzierung freuen:

  • Anja Feldmann (DKTK), Anne Eugster (Paul Langerhans Institut Dresden (PLID)/DZD) und Anke Fuchs (DKTK) mit ihrem Projekt "CAR brakes - Equipping Treg cells with chimeric antigen receptors to halt aberrant immunity"
  • Joshua Thomas (DZNE) und Tiago Alves (PLID/DZD) mit ihrem Projekt "Interrogating aberrant SMA metabolic pathways for potential combinatorial treatment targets"
  • Yanni Morgenroth (PLID/DZD) und Rebekka Wehner (DKTK) mit ihrem Projekt "Abundance and Morphometry of Endocrine and Immune Cells in Islets of Langerhans derived from Living Donors in Health and Type 2 Diabetes"

Wir freuen uns mit den Gewinnern und sind gespannt auf die Forschungsresultate die beim Joint Dresden DZG-Symposium im nächsten Jahr vorgestellt werden.

Quelle

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